Integration in die Arbeitswelt für Frauen mit Fluchterfahrung

Angebot
Das Projekt beinhaltet ein modular aufgebautes Qualifizierungsangebot zur beruflichen Orientierung mit Kinderbetreuung und individueller sozialpädagogischer Begleitung. Zusätzlich bietet das Projekt Beratung mit Clearing, auch mehrsprachig (gegebenenfalls durch einen Sprachmittler), zur Berufsorientierung und Perspektiventwicklung an.
Der Beratungs- und Lernansatz berücksichtigt die Heterogenität der Zielgruppe und bezieht das vorhandene kulturelle und Wissen aus anderen Sprachen mit ein.

Das Qualifizierungsangebot beinhaltet die Module:

- Sprachförderung: Deutsch auf verschiedenen Niveaustufen zu Alltag und Arbeitswelt
- Grundlagen in MS Windows, MS Word und Internetbenutzung
- Das Bewerbungsverfahren
- Wissen über Berufe, Arbeitswelt und Bildungssystem
- Handwerkliches Gestalten

Die Zuweisung erfolgt über die Agentur für Arbeit Ludwigshafen.
Der Projekteinstieg ist flexibel, im Einklang mit dem Platzkontingent, möglich.
Der Zuweisungszeitraum beträgt mindestens 6 und maximal 12 Monate.
Das Lern- und Gruppenangebot findet in Teilzeit in der Zeit von 9.00 bis 12.30 Uhr von Montag bis Freitag statt.

Zielgruppe/Ziele
Die Zielgruppe sind weibliche Asylsuchende und Flüchtlinge, deren Asylverfahren nicht abgeschlossen sind, mit Bleibeperspektive oder auch mit Duldung und mit besonderer Förderbedürftigkeit, aufgrund multipler Problemlagen und psychischer Belastung.
Die Frauen können ihre Kleinstkinder, wenn keine Betreuungsmöglichkeit gegeben ist, mit in die Maßnahme bringen.

Zielsetzung  ist die Vorbereitung auf eine Teilhabe am Arbeitsmarkt. Dazu gehören die berufliche Orientierung, die Förderung der Handlungskompetenz, der Ausbau der Sprachfähigkeit, die soziale Stabilisierung und Integration.


Kontakt und Öffnungszeiten
ZAB gemeinnützige GmbH
(Schulhof Maxschule)   
Maxstr. 61a
67059 Ludwigshafen

Karen Lehmann
E-Mail:  lehmann@zab-frankenthal.de

 
Tel.: 0621 5290032

Montag bis Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr


Webseite ESF 

ESF-Website der Europäischen Kommission

 

Förderung
Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union Europäischer Sozialfonds, das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie Rheinland-Pfalz, den Rhein-Pfalz-Kreis, sowie die Agentur für Arbeit Ludwigshafen.