Kooperatives Übergangsmanagement - KÜM

 

Hauptschultalente für die Metropolregion Rhein-Neckar

KÜMKÜM ist zum Schuljahr 2007/2008 an 15 Pilotschulen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen gestartet. Das Zentrum für Arbeit und Bildung Frankenthal gemeinnützige GmbH (ZAB) hat an der Friedrich-Ebert-Hauptschule in Frankenthal und in der Hauptschule im Schulzentrum Ludwigshafen-Edigheim jeweils 2,5 Stellen bereit gestellt und Lotsen eingesetzt.

Kooperativ arbeiten Schulen, Eltern, Unternehmen, Arbeitsagenturen, Bildungsträger, Ehrenamtliche und Schulträger vor Ort und regional zusammen, um Hauptschüler nachhaltig ins Berufsleben zu integrieren und ihre Ausbildungs- und Berufsreife zu sichern.

Der Übergang ins Berufsleben startet bereits in Klasse 7 und nutzt konsequent drei Jahre, um systematisch die Berufsorientierung zu fördern und den direkten Einstieg ins  Berufsleben zu ermöglichen. Dabei werden die Schüler systematisch über ihre Stärken und Interessen motiviert und aktiviert. Unternehmen werden kontinuierlich in den Prozess eingebunden, sie lernen talentierte und motivierte Hauptschüler kennen und schaffen neue Stellen.

Ein abgestimmtes Management auf Basis regionaler verbindlicher Standards sichert Qualität. Lotsen unterstützen die Jugendlichen bedarfsorientiert und kontinuierlich bis zur Integration. Die individuelle Förderung/das Coaching erfolgt abgestimmt im Trägernetzwerk, eine gemeinsame Datenbank schafft Transparenz über Unterstützungsangebote und Übergangserfolge, Zielvereinbarungen sorgen für Verbindlichkeit.LOGO Metropolregion


Auszug aus dem Leitfaden: Kooperatives Übergangsmanagement Schule-Beruf - KÜM

 

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